Unser Tagestipp

Einkaufstipps für Gartenrosen

Wir bieten wurzelnackte Pflanzen im zeitigen Frühjahr an. Sie sind die preiswerteste Angebotsform für Rosen und lohnen beim Einkauf großer Mengen. Schützen Sie die nackten Wurzeln immer vor direkter Sonne. Containerrosen werden in Kunststoffbehältnissen kultiviert. Sie können das ganze Jahr gepflanzt werden, auch wenn die Rosen in voller Blüte stehen.

Klettergerüste aus Bambus

Aus Bambusstäben können Sie sehr leicht stabile und sehr preiswerte Kletterhilfen gestalten, an denen Sie im Laufe des Frühlings einjährige Kletterpflanzen wie die violettfarbene Prunkwinde oder die gelb blühende Schwarzäugige Susanne emporziehen können. Für das gängigste Rankgerüst stecken Sie drei dicke Bambusstäbe ausreichend tief in den Boden. Querstreben stabilisieren die Konstruktion. Fixieren Sie die Stäbe mit Bast oder Schnüren.

Hosta teilen

Funkien (Hosta) sind langlebige Blattschmuckstauden, deren Horste Jahr für Jahr an Volumen zunehmen. Stimmen Nährstoffversorgung und die Bodenfeuchtigkeit, erreichen die Horste nach wenigen Jahre gewaltige Ausmaße. Dicke Hosta-Büsche lassen sich einfach durch Teilen vermehren und damit verkleinern. Zerlegen Sie jetzt mit der Grabegabel oder einem scharfen Spaten die Wurzelballen in bewurzelte Teilstücke. Pflanzen Sie die neuen Teilstücke sofort wieder ein. Achten Sie bei den Jungpflanzen auf Schnecken, die sich gerne an Funkien laben.

Polsterstauden

Polsterstauden sind robuste Bodendecker, die an Wegen und Mauern erblühen. Sie verfügen über die Eigenschaft, halbrunde, ausgesprochen niedrige Blütenpolster zu entwickeln. Bereits kleinste Fugen und Mauerritzen genügen ihnen als Ausgangspunkte für ihre Blütenteppiche. Bekannte Vertreter sind Blaukissen, Steinkraut und Phlox. Ihre Hauptblüte erfreut im April und Mai. Polsterstauden lassen sich im Herbst sehr gut und leicht mit einer Grabegabel teilen. Die Blütenkissen werden nach der Blüte zurückgeschnitten.

Alternativen für Buchs

Buchshecken sind sehr beliebt, da sie ordnende Struktur in den Garten bringen. Mit ihnen lassen sich Rabatte und Gemüsebeete elegant abfassen, Gräber verschönern und Minihecken heranziehen. Leider kommt es seit einigen Jahren immer wieder zu Krankheitsproblemen, die manchen Buchsfreund verzagen lassen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von robusten und immergrünen Alternativen. Beispielsweise aus den Gattungen Ilex, Euonymus und Lonicera. Wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne!

Winterschutz entfernen

Ist der Frühling da, wird es Zeit, Sträucher, Immergrüne und Rosen von ihrem Winterschutz aus Reisig oder Laub zu befreien. Wenn der Winterschutz zu lange an den Pflanzen bleibt, kann dies zu einem vorzeitigen Austrieb der Gehölze führen. Butterweiche, helle Jungtriebe sind in der Folgezeit stark frostgefährdet. Vor allem Anfang Mai, wenn Spätfröste den Pflanzen noch einmal zusetzen können, müssen die Jungtriebe für ihren voreiligen Saisonstart büßen. Sie können erfrieren und damit die Mutterpflanze schwächen.

Ahorn blutet

Der Kugel-Ahorn (Acer platanoides ‘Globosum’) ist äußerst schnittverträglich. Ist ein Schnitt nach vielen Gartenjahren nötig, besteht allerdings im Frühjahr die Gefahr, dass die Bäume an den Schnittwunden zu bluten beginnen. Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor dem Austrieb, ist der Saftdruck besonders hoch. Die Bäume warten förmlich darauf, ihre gesamte Vitalität in den frischen Austrieb fließen zu lassen. Deshalb sollten Sie Kugel-Ahorne grundsätzlich nur im Herbst schneiden.